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KLOSTER  HELFTA



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    Symposium zur Theologie von Eugen Biser im Cisterciensinnenkloster St. Marien zu Helfta

    "Die Liebenswürdigkeit des Christentums erlebbar machen - Eine Herausforderung an die Kirche der Gegenwart"


    Wir freuen uns, Sie zu diesem Symposium, das ein Hauptanliegen der Theologie Eugen Bisers aufgreift, in das Cistercienserinnenkloster St. Marien zu Helfta einladen zu können.

    Wir bitten Sie, Ihre verbindliche Rückantwort (untenstehender Link) bis spätestens Montag, den 31. Mai 2010 an uns zu senden, da das Kloster und das Busunternehmen unsere Antwort erwarten.

    weitere Informationen erhalten Sie über folgenden Link:
    Einladung, Programm sowie Anmeldeformular als PDF-Datei










    Neuer Vorsitzender des Kuratorium der Stiftung St. Marien zu Helfta

    Seit vielen Jahren hatte Bischof em. Leo Nowak das Amt des Vorsitzenden. Auf seinen Wunsch hin wählten die Mitglieder am 22. Februar 2010 einen neuen Vorsitzenden. Prof. Dr. Karl Schlemmer, Nürnberg, nahm die Wahl an und dankte für das ihm geschenkte Vertrauen. Prof. Dr. Karl Schlemmer hat sich bisher bereits immer wieder für das Kloster Helfta engagiert und hat durch seine vielseitigen Kontakte es einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht. 1963 wurde er zum Priester geweiht und war 8 ½ Jahre Kaplan, davon 6 Jahre in Nürnberg. Von 1971 bis 1982 arbeitete er als wissenschaftlicher Assistent an der Universität Würzburg. Von 1983 bis 2002 war er an der Universität Passau Lehrstuhlinhaber für Liturgiewissenschaft und Pastoraltheologie. Kloster Helfta und andere geistliche Zentren sieht er als "Glaubensbiotope für die Seelsorge im Osten".














    Das Cistercienserinnenkloster St. Marien zu Helfta hat wieder eine Vorsteherin

    Nach dem Tod der weihin bekannten und hochgeschätzten Alt-Äbtissin M. Assumpta Schenkl wurde am 11. Juni 2009 von Herrn Generalabt Maurus Esteva Altäbtissin M. Agnes Fabianek zu ihrer Nachfolgerin als Administratorin für eineinhalb Jahre eingesetzt.
    Als solche hat sie alle Rechte und Pflichten einer Priorin von Kloster Helfta.

    Mutter M. Agnes ist Österreicherin, Jahrgang 1941, und stand 37 Jahre bis 2005 dem eigenen Kloster der Cistercienserinnen-Abtei Mariastern-Gwiggen am Bodensee als Äbtissin vor. Nachdem Mariastern guten Nachwuchs hatte, wollte sie Ihr Amt nach so vielen Jahren der Verantwortung in jüngere Hände legen. Sie hat inzwischen im Klosterarchiv gearbeitet, im Kreuzganggarten und überall wo man sie brauchte, gerne geholfen.

    Aus diesem ruhigen kontemplativen Leben heraus, fiel ihr die Berufung zu einer neuen Aufgabe nicht leicht.
    Weil sie Mutter Assumpta schon viele Jahre verbunden war, ihrer Spiritualität und Mystik nahestand, mit ihr im Orden zusammengearbeitet hatte, selber auch begeistert war vom Aufbau und der Wiederbelebung des im Mittelalter so bedeutenden Cistercienserinnenklosters Helfta, ist sie schließlich auf Bitten der Schwestern von Helfta und des Generalabtes hierher gekommen. Sie versteht auch aus eigner Erfahrung die hiesige Situation gut. Unter ihrer Leitung wurde nämlich 1982 von der Abtei Mariastern Gwiggen aus ein Kloster am Eisernen Vorhang an der Grenze zwischen der heutigen Tschechei und Österreich gegründet mit der Intention, um den Fall des Eisernen Vorhangs zu beten.
    Nach der glücklichen Öffnung der Grenzen haben die Schwestern der Neugründung Marienfeld die Freude, beim Wiederaufbau der von ihnen ca. 100 km weit entfernten inzwischen überalterten und klein gewordenen Cistercienserinnengemeinschaft von Porta Coeli in Tschechien mitzuhelfen, vor allem bei der Ausbildung junger Schwestern.

    „Die Vorsehung, Gott selbst, scheint mich für Helfta vorbereitet zu haben“, staunt Äbtissin M. Agnes nun selber und will, da sie nun hier ist, „mit den Schwestern von Herzen zusammenarbeiten und für die Mitmenschen im Sinne der Sendung von Helfta dasein“.



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    Kontakt Kloster Helfta: pforte@kloster-helfta.de