Ein lebendiges Labyrinth im Kloster Helfta

„Im Garten des Klosters Helfta entstand auf Initiative der Katholischen
Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) ein Lebendiges Labyrinth. Für
die kfd markiert es gleichsam deren Selbstverständnis, das auf der
Einheit von Glauben und Handeln, Gottes- und Nächstenliebe beruht. Im
Spannungsfeld von Mystik und Politik engagieren sich Frauen in
Gesellschaft und Kirche. Sie wagen sich an die Schwelle, um zur Mitte zu
finden." (aus dem Flyer der kfd). Das lebendige Labyrinth entstand aus vielen
heimischen Pflanzen entstehen. Das erste Pflanzfest war am 21. März
2004. Davon einige Blitzlichter. (Fotos)

    * Der Entwurf

    * Einführung

    * Grußwort



Die Künstlerische Gestaltung liegt bei Frau Birgit Cauer, bildende
Künstlerin, Berlin. Schirmfrau ist Frau Magdalena Bognery, Präsidentin der kfd, Düsseldorf.

Postkarte Labyrinth als PDF

 

Das Kloster St. Marien zu Helfta ist wieder errichtet worden. Viele nennen es "das Wunder von Helfta": Nach 450 Jahren leben wieder Cistercienserinnen in dem Kloster, in dem Mystikerinnen wie Gertrud von Helfta, Mechthild von Hackeborn und Mechthild von Magdeburg gelebt und gebetet haben.