Chronik des Wiederaufbaus

13. August 1999:
Zisterzienserinnen ziehen in Helfta ein

03. November 1999:
Einweihung der Klostergebäude

22. November 1999
Kirchweihe

 

 

14. September 2000
Die erste Novizin wird eingekleidet

16. April 2001
Ökumenisches Frauenfest, Installation des "Steines"

10. August 2001
Einweihung und Eröffnung des Gästehauses

20. August 2001
Richtfest: In den ehemaligen Stallungen entstehen Klosterschänke sowie Konzert- und
Tagungsraum

01. November 2001
Eröffnung des Hotels und Restaurants "An der Klosterpforte"

17. November 2001
Feierliche Eröffnung des Gertrud-Jahres 2001/2002

02. Februar 2002
Die erste Novizin legt ihre zeitliche Profess ab

Das Kloster St. Marien zu Helfta ist wieder errichtet worden. Viele nennen es "das Wunder von Helfta": Nach 450 Jahren leben wieder Cistercienserinnen in dem Kloster, in dem Mystikerinnen wie Gertrud von Helfta, Mechthild von Hackeborn und Mechthild von Magdeburg gelebt und gebetet haben.