Gemeinschaft

Es heißt das Schönste am Klosterleben sei das Leben in Gemeinschaft. Und zugleich sei das Schwierigste im Klosterleben das Leben in Gemeinschaft. Die Anderen dieser besonderen Lebensgemeinschaft fordern die Einzelne immer wieder neu heraus, führen sie an ihre Grenzen, lassen sie sich selbst mehr und mehr erkennen und über sich hinauswachsen.

Schwestern vor Gemälde

Heute leben in Helfta zwölf Zisterzienserinnen. Acht davon haben sich auf Lebenszeit an diesen schönen Ort gebunden.

Sr. Christiane mit zwei Flüchtlingskindern

Priorin des Konventes ist Sr. M. Christiane Hansen OCist., die vor zwei Jahren von ihren Mitschwestern zur Oberin gewählt wurde. Sie wurde 1965 in Kopenhagen geboren und unterrichtete viele Jahre in Seligenthal Latein, Spanisch und Religion, bevor sie 2013 dauerhaft nach Helfta kam.

Sr. Klara Maria mit Angestellten in der Küche

Subpriorin und damit stellvertretende Oberin ist Sr. Klara Maria Hellmuth OCist. Sr. Klara Maria war vor ihrem Übertritt in den Zisterzienserorden Schwester vom Göttlichen Erlöser (Niederbronner Schwester) und war u.a. als Leiterin der Katholischen Fachschule für Sozialpädagogik Agneshaus in Karlsruhe tätig. Sie folgte Ende der 90er Jahre dem Ruf zur Mitwirkung beim Wiederaufbau des Klosters Helfta, wo sie heute als Geschäftsführerin der Kloster Helfta gGmbH die Verantwortung für das Gästehaus, das Kinderhaus, das Gertrudstift und das gesamte Gelände mit allen Immobilien trägt. Desweiteren bietet sie Kurse und die Begleitung von Einzelexerzitien an.

Sr. Katharina mit den Schülern ihres Deutschunterrichts im Herrenhaus

Sr. Katharina Gutlederer OCist. stammt aus Österreich. Sie gehört dem Konvent von Mariastern-Gwiggen an und kam nach Helfta, um die Mitschwestern hier zu unterstützen. Vor ihrem Klostereintritt war sie als Lehrerin tätig, was sie im vergangen Jahr in leicht abgewandelter Form wieder auffrischen konnte, als sie bei den Flüchtlingen im Herrenhaus Deutschunterricht erteilte. Sr. Katharina ist verantwortlich für die Seniorinnen des Klosters, die Gertrudkapelle und leitet jedes Jahr einige Kurse im Gästehaus.

Sr. Gratia mit Gästen auf dem Klostergelände

Sr. Gratia Cancel OCist. ist eine der Gründungsschwestern von Helfta. Sie kam 1999 zusammen mit M. Assumpta Schenkl OCist. und fünf weiteren Mitschwestern von Seligenthal, um das Kloster Helfta aus Ruinen wieder auferstehen zu lassen und zu neuer Blüte zu bringen. Sr. Gratia hat die Verantwortung für die Bienen im Garten, denen sie leckeren Honig entlockt, und arbeitet in der Verwaltung des Klosters. Daneben gibt sie vielen Gruppen Führungen auf dem Gelände und macht Kerzen.

Sr. Mirjam während eines Kurses zum Ikonen schreiben

Sr. Mirjam Chang OCist. war Missionsbenediktinerin, bevor sie nach Helfta kam. Sie hat vor ihrem Klostereintritt Grafikdesign studiert und sich im Kloster auf das Schreiben von Ikonen spezialisiert. Darüberhinaus ist sie verantwortlich für die Sakristei und die Liturgie im Kloster.

Sr. Mechtild im Klosterladen

Sr. Mechtild Buttala OCist. war vor ihrem Klostereintritt im mittleren Management bei BMW beschäftigt. Sr. Mechtilds Berufung kam plötzlich und unerwartet. Trotz äußerer und innerer Widerstände folgte sie diesem Ruf und krempelte ihr Leben komplett um. Heute ist sie für den Klosterladen zuständig.

Sr. Gertrud im Kinderhaus

Sr. Gertrud Striegl OCist. ist als Erzieherin im Montessori-Kinderhaus tätig. Vor ihrem Klostereintritt hat sie als Dorfhelferin gearbeitet, was dem Konvent heute bei allem, was mit Garten und Küche zu tun hat, zugute kommt.

Die Seniorinnen der Gemeinschaft sind Sr. Birgitta Drössler OCist. und Sr. Brigitte Sechting OCist. Beide verbringen mittlerweile den größten Teil ihrer Zeit in ihrer Zelle und unterstützen den Konvent mit ihrem Gebet.

Bild der drei Jungprofessinnen

Zeitliche Professen gibt es zur Zeit drei in Helfta: Sr. Ruth Berthold OCist., Sr. Sandra Gelbe OCist. und Sr. Pauline Klimach OCist. Sr. Ruth und Sr. Sandra waren vor ihrem Eintritt im medizinischen Bereich tätig; Sr. Pauline war Lehrerin.

Das Gemeinschaftsgefühl wird nicht nur durch das tägliche Miteinander, sondern auch durch besondere Unternehmungen gestärkt. Ein solcher Konventausflug führte die Schwestern schon mal nach Berlin zum Bundestag.

Konvent in Berlin

Berufung

Die Berufung jeder einzelnen Schwester ist grundgelegt in einem jeweils persönlichen und einzigartigen Anruf Gottes zur besonderen Nachfolge Christi.

Als Zisterzienserinnen gehören die Nonnen in Helfta einem der alten monastischen Orden an und legen in ihrer Profess die Gelübde der Beständigkeit (stabilitas), der monastischen Lebensführung (conversatio morum) und des Gehorsams (oboedientia) ab.

Novizinnen bei ihrer Professablegung

Stabilitas

Das Versprechen der Stabilitas bindet die Schwester an ein bestimmtes Kloster und damit an die konkrete dort lebende Gemeinschaft. Die einzelne Nonne stellt sich dieser - von der Priorin geleiteten - Gemeinschaft in Liebe, Treue und Bereitschaft zur Verfügung und erwartet von ihr Richtung, Schutz und Stütze auf dem Weg der Gottsuche.

Tief verwurzelter Baum

Voraussetzung für eine tiefe Bindung an die Kommunität ist die Überzeugung, dass Gott diese gefügt hat und Christus in ihr in besonderer Weise gegenwärtig ist. Sie wird gestützt vom Vertrauen darauf, dass der Geist Gottes die Gemeinschaft führt.

Die Stabilität zum Kloster und zur Gemeinschaft soll zu einer immer tieferen Stabilität des Herzens und des Geistes führen.

Conversatio morum

Durch das Versprechen der Conversatio morum bekennt das Ordensmitglied die eigene Hinfälligkeit und verpflichtet sich zu einer immer neuen Hinwendung zu Christus.

Ausrichtung einer Blume nach der Sonne

Dieser ständigen mühevollen Bekehrung vom alten zum neuen Menschen dient das Klosterleben, zu dem selbstverständlich die Einhaltung der [evangelischen Räte] gehört. In der Dynamik der ständigen Gottsuche liegt das eigentliche Tun der Schwestern. Sie sind auf einem Weg, der sie zur Herzensreinheit führen soll.

Gehorsam

Jeus Christus, dessen menschliches Leben ganz vom Gehorsam gegenüber seinem himmlischen Vater getragen war, hat mit seinem Gehorsam jedem Christen ein Beispiel gegeben. Dieser Gehorsam liegt in der Erforschung des Willens Gottes und seiner Entsprechung durch die Tat. Er ist ein Offensein für die Anregungen des Heiligen Geistes.

Hinzu kommt für Ordenschristen der Gehorsam gegenüber den Konstitutionen im Sinne der Ordensregel und der Oberin. In diesem Sinn hat der Gehorsam einen Aspekt der Unterordnung. Er bedeutet die Anerkennung der letzten Entscheidungsgewalt der Priorin.

Es ist möglich, dass die einzelne Schwester die Last des Gehorsams spürbar erfährt. Der Blick auf Christus, der sich selbst entäußerte, hilft ihr diese Last in Liebe zu tragen und in Bereitwilligkeit auf sich zu nehmen.

Hier wird auch die große Verantwortung sichtbar, die der Priorin in der Ausübung ihrer Autorität auferlegt ist.

Keuschheit

Durch das ehelose Leben wird die Schwester in besonderer Weise frei für den Dienst an der Welt und den Aufbau des Reiches Gottes auf Erden.

Das Herz Christus schenken

Dabei werden durch die totale innere Hinwendung auf Gott die Beziehungen zu Welt und Mensch keineswegs geschmälert, vielmehr erhalten sie eine besondere Intensität; denn Liebe zu Gott heißt zugleich Teilnahme an der Liebe Gottes zu den Menschen.

Armut

Die klösterliche Armut bedeutet den Verzicht auf die Verfügungsgewalt über materielle Güter. Darin schenkt sie Freiheit und Unabhängigkeit den irdischen Dingen gegenüber und ein von ängstlicher Sorge unbeschwertes Leben im Vertrauen auf die Güte Gottes. Sie beinhaltet darüber hinaus die Verpflichtung zur Arbeit und ist eine Form der Solidarität mit den Armen und Leidenden.

Rosenkranz

Jede Schwester soll in ihren Bedürfnissen anspruchslos, bescheiden und zufrieden sein.

Gebetsleben

Im Kloster ist alles auf die Begegnung mit Gott ausgerichtet. Die Schwestern suchen im Gebet die persönliche Vereinigung mit Gott, ihrem Ursprung, Ziel und Lebensinhalt. Aus der Vereinigung mit Christus schöpfen sie die Kraft zur Verwirklichung ihres Lebens nach den evangelischen Räten. Fürbittend treten die Schwestern für die Anliegen der Welt ein und rufen Gottes Gnade auf die Menschheit herab.

Schwester in Anbetung vor dem Allerheiligsten

Stundengebet

Das Stundengebet entfaltet zu den verschiedenen Tagesstunden Lob, Dank und Bitte, das Gedächtnis der Heilsmysterien und die Vorahnung der himmlischen Herrlichkeit. Es führt dem Alltag Kraft und Leben zu, indem es den Tag und alle menschliche Geschäftigkeit heiligt.

Blick aus der Krypta in die Klosterkirche

Die Zeiten für das Stundengebet, zu dessen Teilnahme Sie herzlich eingeladen sind, finden Sie hier.

Lectio Divina

Die geistliche Lesung gehört wesentlich zum Gebetsleben. Sie soll stets das Gebet begleiten. In ihr begegnen wir dem Wort Gottes, in dem wir den Anspruch Gottes in unserem Leben erfahren.

Offenes Buch

Die Lectio Divina fördert den Fortschritt des persönlichen geistlichen Lebens und hilft dabei das eigene Leben immer mehr nach dem Willen Gottes zu formen.

Jede Schwester verwendet täglich wenigstens 20 Minuten für die geistliche Lesung.

Meditation

In der Meditation versucht der gläubige Christ in der Tiefe seines Seins Gott zu erfahren und von dort die Kraft zu einer auf Gott ausgerichteten Lebenshaltung zu finden. Durch die betende Versenkung in Gott zu bestimmten Zeiten, wird es möglich immer und überall Seinen Willen zu suchen und alles Geschehen mit Seinem Blick richtig einzuordnen. Die Meditation führt zum persönlichen Gespräch mit Christus, das - wenn Er die Gnade dazu schenkt - in der Einigung mit Ihm gipfelt.

Jede Schwester hält täglich eine Meditationszeit von 30 Minuten ein.

Privatgebet

Im privaten Gebet kommen die Schwestern dem Auftrag nach, im Verborgenen zum Vater zu beten (Mt 6,6) Besonders im Aufblick zu Gott während der Tagesarbeit werden sie sich immer mehr der ständigen Gegenwart Gottes bewusst. Jede Schwester nimmt sich nach Bedürfnis und gegebenen Möglichkeiten Zeit für Besuchungen des Allerheiligsten Sakramentes, für Rosenkranz und Kreuzweg.

Stille

Schweigsamkeit und Stille sind unerlässlich für das Hinhören auf das Wort Gottes. Sie helfen den wahren Wert der Dinge zu erkennen, das Leben danach auszurichten und sich immer mehr auf das Wesentliche zu beschränken. Innere Frucht ist der Friede, der aus der immer stärkeren Erfahrung der Gegenwart Gottes erwächst.

Sonnenaufgang über dem Park von Helfta

Das klösterliche Schweigen ist an besondere Zeiten und Orte gebunden. Das sogenannte große Stillschweigen reicht von der Komplet am Abend bis nach dem Morgengottesdienst Sogenannte Regularorte, an denen nicht gesprochen wird, sind unter anderem die Kirche und das Refektorium - der Speisesaal der Schwestern.

Wesentlich beim Schweigen ist das Wissen darum, dass das äußere Schweigen erst dann seinen eigentlichen Sinn erfüllt, wenn es im Dienst des inneren Schweigens steht und letztlich sein Ausdruck ist.

Gottesdienstzeiten

von Montag bis Samstag

5.30 Uhr Vigil

6.00 Uhr Laudes

7.30 Uhr Messe (mit Terz)

11.45 Uhr Mittagshore

17.30 Uhr Vesper

19.45 Uhr Komplet

an Sonn- und Feiertagen

6.20 Uhr Vigil

7.00 Uhr Laudes

8.30 Uhr Messe

11.45 Uhr Mittagshore

17.30 Uhr Vesper

19.45 Uhr Komplet

Eingang der Klosterkirche von außen

Geschichte

des Klosters

Aufblühen

Im Jahr 1229 gründeten Graf Burchard von Mansfeld und seine Gemahlin, Elisabeth von Schwarzburg, nahe ihrer Burg in Mansfeld das Kloster St. Marien. Sieben Cistercienserinnen verließen das Kloster St. Jakob und Burchardi in Halberstadt und zogen in das neugegründete Cistercienserinnenkloster in Mansfeld ein. Nach mehrmaliger Verlegung fand am 3. Juni 1258 die feierliche Einweihung des Klosters in Helfta statt. In der Folgezeit erlebte das Ordenshaus unter der Leitung der Äbtissin Gertrud von Hakeborn seine Blütezeit. Der zahlenmäßig starke Konvent betrieb eine Klosterschule, erhielt reiche Schenkungen und wurde zur Wirkungsstätte der berühmten Mystikerinnnen Mechthild von Magdeburg, Mechthild von Hakeborn und Gertrud der Großen.

Niedergang

Nach mehreren Plünderungen im 13. und 14. wurde das Kloster 1343 erneut verlegt - vor die Stadtmauer von Eisleben. Doch auch hier waren die Nonnen nicht sicher und im Jahre 1525 flüchteten die letzten verbliebenen Nonnen während einer erneuten Verwüstung des Klosters. Im Jahr 1542 wird das Kloster schließlich im Rahmen der Säkularisierung ein letztes Mal urkundlich erwähnt. In den folgenden Jahrhunderten wechselten die Besitzer, bevor das Gelände im Jahre 1945 in ein “Volkseigenes Gut” der DDR umgewandelt wird.

Ruine der Klosterkirche

Wiederaufbau

Ende des 20. Jahrhunderts schlossen sich Vereine für den Wiederaufbau des Klosters Helfta zusammen und konnten gemeinsam genug Spenden sammeln, um das Gelände zu kaufen. Im Frühjahr 1998 begonnen die Bauarbeiten am Kloster unter der Bauherrenschaft des Bistums Magdeburg. Am 13. August 1999 zogen nach mehr als 450 Jahren wieder Cistercienserinnen in Helfta ein.

Erste Schwestern in Helfta

Daten im Überblick

JAHR EREIGNIS
1229 Gründung des Klosters bei Mansfeld
1258 Verlegung des Klosters nach Helfta, östlich von Eisleben
1207-1282 Hl. Mechthild von Magdeburg, Mystikerin, bedeutende Schriften
1231-1291 Gertrud von Hackeborn, Äbtissin von 1251 bis 1291
1241-1299 Hl. Mechthild von Hackeborn, Schwester der Äbtissin, Mystikerin, Leiterin der Klosterschule
1256-1302 Hl. Gertrud von Helfta, Mystikerin, bedeutende Schriften
1342 Verwüstung des Klosters durch Albrecht von Braunschweig
1343 Verlegung des Klosters an die Stadtmauer von Eisleben
1483-1546 Martin Luther in Eisleben geboren und gestorben
1525 Verwüstung des Klosters Neu-Helfta im Bauernkrieg,
1542 Reformation in Eisleben, Säkularisierung des Klosters Helfta
Das Klostergut wurde preußische Staatsdomäne. Die DDR wandelt die
Staatsdomäne in ein “Volkseigenes Gut” mit Massentierhaltung um.
3. Juni 1992 Aus vier Förderkreisen entsteht der “Verband der Freunde des Klosters Helfta”.
8. Aug. 1994 Das Klosterareal mit Teilen historischer Bausubstanz werden wieder Kirchenbesitz.
Aus Spendenmitteln des Verbandes kauft das Bistum Magdeburg von der Treuhand das Klosterareal.
Bischof Leo Nowak übernimmt die Schirmherrschaft für den Wiederaufbau.
1. Sep. 1998 Offizieller Beginn für den Wiederaufbau des Klosters Helfta
21. März 1999 Richtfest der Abteikirche St. Maria

Blick auf Helfta von oben

Gertrudkapelle

Am 28. Juni 2008 fand durch Herrn Generalvikar Raimund Sternal die Benediction der neu errichteten Gertrudkapelle, nahe der Klosterkirche, statt. Damit erfüllte sich ein lang gehegter Wunsch des Initiativkreises in Durach um die Vorsitzenden Herrn Geistlichen Rat Josef Hochenauer und Frau Dr. Irene Rischawy, die sich in ideeller wie in finanzieller Hinsicht gerade für diese Kapelle engagiert haben.

Innenansicht der Gertrudkapelle

Drei alte Mauerteile - von einem 1988 gesprengten alten Klostergebäude - bestimmen den Raum und vermitteln ein Gefühl der Geborgenheit und Stille. Die Künstlerische Gestaltung lag bei Herrn Claudia Pastro, Sao Paulo, Brasilien. Die Gertrudkapelle lädt zum stillen Beten ein, ist aber auch für Gruppen und ihre Gottesdienste offen.

FAQ

Diese Rubrik soll mit Ihrer Mithilfe entstehen und dann weiterwachsen. Stellen Sie uns Ihre Fragen zu unserem Leben, zu unserem Kloster, zu unserem Gebet, unserer Kleidung, dem Ort an dem wir leben, … Wir versuchen Ihnen Ihre Fragen so gut es geht zu beantworten und stellen die häufigsten Fragen mit ihren Antworten an diese Stelle.

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